Heimat-und Geschichtsverein

Dorfmuseum
Hauptstraße 15c
Linsengericht-Altenhaßlau

Termine:

05.01.2019 - 17:00
Zehntscheune Altenhaßlau
Neujahrsempfang

Altenhaßlau
Linsengerichter Ortsteil
In dieser Aufstellung finden Sie Daten und Fakten zur Geschichte Altenhaßlaus. Mit dem Formular am Ende der Seite, können Sie uns weitere Fakten schicken.

 

250 Die Alemanen siedeln hier an und gründen u.a. Haselaha

 

 

 

20.9.1240 Der Ort wurde erstmals unter dem Namen Hasela erwähnt.

 

 

 

1250 Der Ritter Konrad Schledorn von Hasela lebt auf dem Schlehdornhof

 

 

 

3.2.1279 Die Herren von Trimberg erhalten das Recht die Pfarrstelle zu besetzen

 

 

Das Bistum Würzburg erteilte das Recht die Pfarrstelle zu besetzen und den von den Märkten gewählten Zehntgrafen zu bestätigen. In den Folgejahren gab es aber Übergriffe der Trimberger, die zusätzlich Leistungen von Altenhaßlau wie Dienstleistungen, Abgaben und Steuern forderten.

 

22.6.1296 Konrad Schlehdorn und Frau Luckard pachten "Haselahr" auf ewig

 

 

Familie Schlehdorn schließen mit dem Kloster Selbold einen ewigen Pachtvertrag über den Zehnten in Niedergründau und Rothenbergen.

 

13.3.1305 Haselache ist die Schreibweise von Altenhaßlau in einer Urkunde

 

 

Siegfried von Breidenbach, Bischof von Chur, vermacht in seinem Testament den Symeren am Obermarkt seinen gesamten Grundbesitz in Gelnhausen und Altenhaßlau für ein in Gelnhausen zu gründendes Kloster, dem späteren Kloster Himmelau.

 

6.11.1334 Kornübergabe und das Siegel fehlt

 

 

Als Zehntgraf und Schöffen bezeugen wollen, dass Giesela ihrem Manne, dem Gelnhäuser Bürger Berthold Klaffhäuser, eine Korngült von einem Hof in Altenhaßlau übergeben habe, fehlt ihnen das Siegel, sie bitten deshalb... "hern Conraden, den pherrer zu Hasela, daz er sin Insiegel an diesen brieff hat gelegit."

 

1338 Friedrich von Hutten versetzt den früheren Schlehdornhof

 

 

an den Ritter Ulrich von Kolling.

 

1341 Johann von Hutten verkauft dem Kloster Meerholz Güter im Gericht

 

 

und in der Gemarkung Altenhaßlau. 28 Morgen, je Morgen 2 Pfd. guter Heller.

 

7.3.1346 Die Siedlung Ziegelhaus wird Gelnhausen zugeschlagen.

 

 

 

1349 "die Haseler Gerichte.. heißen frihe Gerichte" und gehören zum Reiche

 

 

heißt es in einer Urkunde des Gelnhäuser "Roten Buchs".

 

1354 Ein "Weistum" wird in Aldinhasela verfasst

 

 

Wegen den noch immer nicht beendeten Übergriffen des Trimberger Lehensherrn, wird im Ge­richt Aldinhasela ein "Weistum" verfasst. Diese Niederschrift, der von altersher überlieferten Rechtsgrundsätze des Gerichtes, dient vor dem Kaiser als Beweis gegen die unrechtmäßigen Handlungen der Trimberger. Kaiser Karl IV. gebietet Konrad von Trimberg, das Gericht Alten­haßlau (Aldinhasela) fortab nicht mehr zu vergewaltigen und bei seinen alten Rechten zu belas­sen. Der Landvogt der Wetterau und die Städte Frankfurt/M., Friedberg, Wetzlar, Gelnhausen und die Burgmannen der Burg Gelnhausen sollen die Erhaltung des kaiserlichen Gebots über­wachen, damit unberechtigte Forderungen abgewiesen werden. Nach dieser Urkunde erhält die damals schon bestehende Schule in Altenhaßlau den Zehnt von einigen Ackern in Altenhaßlau und Großenhausen.

 

29.8.1356 Konrad von Trimburg erhält Rechte zurück

 

 

Konrad von Trimberg gelang es, durch das Zeugnis verschiedener Adliger zu beweisen, dass er - durch Gewohnheit mehr Rechte, als die 1279 von ihm anerkannten Rechte hat. Kaiser Karl IV. befiehlt dem Gericht Altenhaßlau, Konrad von Trimberg vorläufig zu gehorchen, und beauftragt den damaligen Landvogt der Wetterau, Ulrich III. von Hanau, den Streit zwischen Konrad von Trimberg und dem Gericht Altenhaßlau zu untersuchen und beizulegen. Deshalb wurde im Au­gust des Jahres 1356 unter der Gerichtslinde vor dem Kirchhoftor ...sub tilia ante cimeterium.. in Altenhaßlau wieder ein Weistum aufgestellt, diesmal eine schriftliche Zusammenfassung der Trimberger Rechte. Unter den Testes wurde Pleban Johannes (daselbst) genannt. Gesiegelt wurde es von ..." Henricusde Haibach, c/erlcus Maguntinensls diocesis "... Das Altenhaßlauer Gericht hatte als Hauptorgan ein genossenschaftliches Märkerding der Bauern und der aus den auswärtigen Gemeinden stammenden Grundbesitzer, das von vier Märkermeistern, einem aus Gelnhausen, einem aus der Burggemeinde und zwei aus dem Altenhaßlauer Gericht, gelei­tet wurde. Die Trimberger waren nach dem neuen Weistum Schutzherren des Altenhaßlauer Gerichts. Sie besaßen auch den Kirchsatz, das Recht der Besetzung der Pfarrstelle und das Recht der Bestätigung des von den Märkern gewählten Zentgrafen. Den Herren von Trimberg ist es gelungen, die ursprünglichen Einzelrechte zur vollen Gerichtsherrschaft auszubauen.

 

1362 Der letzte Nachkomme der Trimberger gleichen Namens verkauft Rechte

 

 

Der letzte Nachkomme der Trimberger gleichen Namens verkauft das Recht der Bestätigung des Zentgrafen und die ihm zustehenden Rechte als dominus judicii et jurisd ictionis, obwohl ihm Kaiser Karl IV. geboten hatte "Zingrave, merkere und die Gemeinde hasela" fürderhin nicht zu vergewaltigen, an Ulrich III. von Hanau auf Wiederkauf (Rückkaufsrecht).

 

1366 Das Gericht wird infolge völliger Verarmung der Trimberger an Hanau versetzt

 

 

 

1377 Die Herren von Hanau übernehmen das Gericht

 

 

Bischof Gerhard von Würzburg und das Kapitel des dortigen Stifts belehnen nach dem Aus­sterben der Trimberger Ulrich IV. von Hanau mit den Besitzungen der Trimberger, zu denen auch das Gericht Altenhaßlau gehört, gegen Abtretung der Burg Büttert in Franken. Seit dieser Zeit zählte das Gericht Altenhaßlau zum Besitz der Herren von Hanau. Die Macht der Hanauer wurde fortab durch einen landesherrlichen Beamten planmäßig ausgebaut und aus den früher freien Gerichtsbewohnern waren bald Hanauer Untertanen geworden. Die Pfarrei Altenhaßlau mit den Orten Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz, Großenhausen und Lützelhausen wurde dem Archidiakonat (Untergliederung eines Bistums) St. Peter und Alexander in Aschaffenburg un­terstellt.

 

1377 Die Herren von Bleichenbach verkaufen ihren Hof in Altenhaßlau

 

 

an die Herren von Hutten.

 

6.11.1381 Patronatsrecht zu Gunsten Ulrichs von Hanau entschieden

 

 

Die Richter der Aschaffenburger Kirche (Stiftskirche) entscheiden über das Patronatsrecht zu Altenhaßlau zu Gunsten Ulrichs von Hanau gegen Eberhard von Eppstein. Als Inhaber der Pfarrstelle wird Pastor Cunra genannt.

 

5.8.1384 Pastor Cunra wird Conrad, Pastor zu Hasela, genannt

 

 

Pastor Cunra wird, als er Zeugen vernimmt, die über die Rechte der Herren von Hanau im Ge­richt Bornheimerberg aussagen sollen, Conrad, Pastor zu Hasela, Kanoniker zu Aschaffen­ burg, genannt.

 

4.4.1387 94 Gulden an den Frankfurter Peter von Nidda

 

 

Konrad, Pastor zu Hasela und Peter von Cronberg, hanauischer Schreiber, rechnen mit dem Frankfurter Bürger Peter von Nidda wegen seiner Lieferungen für die herrschaftliche Hofhal­tung 94 Gulden ab.

 

1388 Die Herren von Hutten verkaufen ihren Hof an den Ritter von Kolling

 

 

 

10.3.1390 Kaufbrief einer Korngült von Pfarrer Bechthold zu Hasela gesiegelt

 

 

Der Kaufbrief einer Korngült von Henne Kydel und seiner Frau an das Kloster Meerholz, von ihrem Gute in Lützelhausen, wird von Pfarrer Bechthold zu Hasela gesiegelt.

 

1438 Helfrich Kaus wird Pfarrer in Altenhaßlau

 

 

Der Vorschlag des Patronatsherrn, den Grafen Reinhard II. von Hanau, für den verstorbenen Pfarrer Conrad Drudel in Altenhaßlau (Aldenhasela) den Stiftsangehörigen Helfrich Kaus als Nachfolger einzusetzen, wird vom Stift genehmigt. Aus dieser Urkunde geht auch hervor, dass die Kirche dem HI. Martin geweiht ist. ....beneflcium ecclesie parochialis seu pastorie in Alden­ hasela, beati Martini....

 

1450 Alle dienstpflichtig gewordenen Leute

 

 

werden fortab in den Urkunden als "Arme Leute" be­zeichnet.

 

1461 Erstmals das Altenhaßlauer Gerichtszeichen

 

 

Das Altenhaßlauer Gerichtszeichen erscheint erstmals im Altenhaßlauer Pfarr- und Gerichts­siegel, mit welchem das Gerichtsweistum von 1461 gesiegelt wurde. (Das eigene Gerichtssie­gel von 1670 stimmt mit diesem überein, ebenso das spätere Gemeindesiegel.)

 

1514 Grenzvereinbarungen zwischen Haller und dem Gericht Altenhaßlau.

 

 

 

9.1.1522 Die Pfarrei Altenhaßlau gehört zum Marien- und Magdalenenstift zu Hanau.

 

 

 

1539 Ettengesäßer Totenweg

 

 

Der Verbindungsweg von der Weißkirche zum Altenhaßlauer Friedhof ist der Ettengesäßer To­tenweg. Ettengesäß gehörte kirchlich zur Parochie (Kirchspiel) Altenhaßlau. Die Toten von Et­tengesäß wurden in Altenhaßlau begraben.

 

1539 Dr. Ludwig Gremper erhält den Adelstitel

 

 

Dr. Ludwig Gremper erhält für seine Verdienste um das Kloster Maulbronn/WO. von Kaiser Karl V. den Adelstitel verliehen und darf sich Gremp von Freudenstein nennen. (Die Familienmitglie­der Gremp in Altenhaßlau und in Amerika sind Nachkommen des Herrn Gremp von Freuden­stein.)

 

1545 Aidinhasela ist die Schreibweise von Altenhaßlau im Jahre 1545.

 

 

 

1546 Raubüberfall auf der Birkenhainer Straße

 

 

Raubritter, unter denen sich Lukas Forstmeister aus Altenhaßlau befand, überfallen auf der Bir­kenhainer Straße oberhalb des Biebergrundes Nürnberger Kaufleute, die von Hanau kommen, und plündern sie aus.

 

1546 Schlehdornhof wird abgerissen

 

 

Der alte Schlehdornhof in Altenhaßlau wird abgebrochen (9 Gulden Unkosten) und durch einen Neubau ersetzt. Die Baukosten betragen über 120 Gulden.

 

1548 Bau des Gerichtsgebäudes neben der Gerichtslinde

 

 

Bau des Gerichtsgebäudes neben der Gerichtslinde in Altenhaßlau, wie die Inschrift und das Wappen über der Kellertür besagen. Das Gerichtsgebäude wurde 1699 gründlich renoviert. Aus dieser Zeit stammen die drei Haussprüche, die man an der Außenwand lesen kann. Das Gebäude wurde im Jahre 1840 an die Gemeinde Altenhaßlau verkauft und diente lange Zeit als Rathaus. (1976 wurde das alte Rathaus an einen Privatmann verkauft. 1988 versuchte die Ge­meinde Linsengericht bei der Gebäudeversteigerung wieder in dessen Besitz zu kommen.)

 

1563 Preise für Bewirtung

 

 

Bestimmung im Ratbuch der Kanzlei zu Hanau über die Preise, die man damals für die Mahlzei­ten der verschiedenen Beamten und für das herrschaftliche Gesinde mit einem Wirt zu Alten­haßlau veraccordierte. Dem Gemeindewirt zu Altenhaßlau soll von der Herrschaft Diener, es seien Räte vom Adel oder sonst reisige Knecht, Fuhrleut und Boden, souf und abziehen (weil es Wilhelmen, dem Schultheißen, nunmehr beschwerlich ist) befohlen werden, für eine Mahlzeit ein genanntes zu nehmen und nur denen zu verabreichen, welche Eßzettel bringen. Folgendes Geding wurde vereinbart: Von einem Rat oder Edelmann für eine Mahlzeit . . . 4 Schilling, von einer Suppen o. Schlaftrunk von einer Person. . . . 1 Batzen, Von einem Reisigen Knecht für eine Mahlzeit. . . 3 Schilling und vor Suppen und Schlaftrunk auch für 1 Person . . . 1 Batzen. Dergleichen Meister, Köch und Fuhrknecht auch zu halten. Von einem Boten und Küchenbuben über eine Mahlzeit . . . 20 Heller. Da der Herrschaft Jäger im Altenhaßlauer Wald Jagen würde, auch für eine Mahlzeit ... 3 Schilling. Vom Buben und Rüdenknecht über eine Mahlzeit . . . 20 Heller. Aber da der Jäger samt Bub und Rodenknecht eine Morgensuppe essen würden, weil sie gewöhnlich vor Nacht nicht wieder in die Herberg kommen, vor jede Person . . . 1 Batzen und zum Schlaftrunk... 10 Heller, den veratzten Hafer, das Heu und Stroh sollen ihm zurückerstattet werden. der Wirt soll den Stock, der Jäger den Ausschnitt, d.h. die Kerbe behalten. Ohne Eßzettel soll der Wirt nichts geben und erhält auch nichts zurück.

 

1571 Der Schlehdornhof wird "Reiffenberger Hof" genannt

 

 

Der Pächter Hans Leyenwehr hat einen Pachtvertrag auf 15 Jahre abgeschlossen. Wegen der bei einem Hagelunwetter entstandenen Schäden ist er mit seinen Zahlungen in Verzug geraten.

 

21.6.1585 Verabschiedung eines Grenzvertrages zwischen Altenhaßlau und Hailer

 

 

Verabschiedung eines Grenzvertrages zwischen Hailer (Ysenburger Gebiet) und Altenhaßlau (Hanauer Gebiet). In der zu diesem Vertrag angefertigten Grenzkarte ist am Schandelbach im Bereich der bekannten Wacker-Mühle die Dietgens Mühle eingezeichnet.

 

13.5.1586 Wappensteine an der Grenze nach Hailer

 

 

16 Wappensteine werden entlang des Schandelbaches, zwischen dem Gericht Altenhaßlau und der Ysenburgischen Gemarkung Hailer gesetzt.

 

1587 Für die Grafschaft Hanau hatte Altenhaßlau Personal zu stellen

 

 

Die Gemeinde musste 27 Schützen, 7 Federspießer, 2 Hellebarten und einen Zimmerer mit Axt stellen, obwohl zu der Zeit nur 37 Familien in Altenhaßlau wohnten. Die gemeinsamen Wehrübungen fanden in Altenhaßlau statt, wo heute noch die Flurbe­zeichnungen "Schützenrain", "Schießmauer" und "Scheibenwiesen" gebraucht werden. Es gab zu Jener Zeit in Altenhaßlau 37 Familien.

 

1587 Es lebten 37 Familien mit Grundeigentum im Ort

 

 

 

1588 Bis zum Jahre 1589 sind immer wieder Grenzsteindiebstähle aktenkundig.

 

 

 

1616 Eva von Lauter vom Schlehdornhof stellt Antrag auf Entschädigung

 

 

Eva von Lauter, geborene von Hutten, Erbin des Reiffenberger Hofs (Schlehdornhofs) zu Ha­sela stellt den Antrag, die auf diesem Hof liegende Gült von 6 Malter Korn gegen 360 Gulden Entschädigung abzulösen. (Dieser Hof dürfte später im Gutshof der Herren von Carlshausen aufgegangen sein.)

 

1620 Geleitgeld für Transporte

 

 

Das Geleitgeld vom Lochstein bei Niederrodenbach bis vor Altenhaßlau betrug je Wagen 36 Pf, je Karren 18 Pf und für jeden Geleitsoldaten 1 alb. Außerdem musste noch ein Zehrgeld gezahlt werden.

 

1632 Es lebten 30 Familien im Ort

 

 

Altenhaßlau hat 30 Häuser, deren Besitzer müssen für Schanzarbeiten in Hanau je einen Mann abstellen (Militärdienst in eigener Person oder durch einen Vertreter).

 

11.1634 Feuer in der Wilhelmskirche

 

 

In der Wilhelmskirche wurde von schwedischen Soldaten die Kanzel und das Gestühl ver­brannt. Im Dorf fielen 5 Häuser und 7 Scheunen den Flammen zum Opfer.

 

1635 Ludwig Gremp von Freudenstein ist Burgmann der Burg Gelnhausen

 

 

und Ysenburgischer Rat in Wächtersbach.

 

1648 Friedensschluss zum Ende des 30-jährigen Krieges

 

 

Laut Kirchenbuch sind noch 14 Paar Eheleute übriggeblieben. 1632 hatte die Gemeinde 141 bewohnte Häuser bzw. Familien. Nach dem Krieg gab es viele wüste Höfe, die Bevölkerung war um 90% geschrumpft.

 

1650 Graf Friedrich Kasimir will den Orber Salzhandel behindern

 

 

Graf Friedrich Kasimir von Hanau (1647 - 1685) läßt Salzmagazine in Altenhaßlau, Sieber, Stei­nau, Schlüchtern, Lohrhaupten und Bergen auf eigene Kosten errichten, wo nur Nauheimer Salz verkauft werden durfte, um den Orber Salzhandel abzudrosseln.

 

1656 Streit um das Ziegelhaus

 

 

In einer Hanauer Regierungssitzung berichtet der Altenhaßlauer Schultheiß: Die Leute vom Ziegelhaus müssten bei Kindtaufen und Beerdigungen dem Pfarrer von Altenhaßlau die Gebühr entrichten, auch wenn ein Gelnhäuser Pfarrer die kirchliche Hand­lung vollzieht.

 

22.12.1659 Unerlaubte Hasenjagd

 

 

Der Schultheiß von Altenhaßlau beklagt sich bei seiner Regierung in Hanau, dass sich die Jun­ker aus der Burg erlaubt hätten auf hanauischem Gebiet Hasen zu hetzen.

 

6.10.1664 Beschwerde des Juden Mendel

 

 

Eine Beschwerde des Gelnhäuser Juden Mendel lautet: Von dem Wein, den er von seinen Schuldnern in Eidengesäß als Abschlag empfangen habe, fordere der Schultheiß von Alten­haßlau bis 2 Gulden für das Fuder mit dem Fuhrlohn.

 

22.8.1667 Gerichtsverhandlung gegen den Altenhaßlauer Sebastian Grünwald

 

 

In Bieber fand die erste Verhandlung gegen den "Schrecken des Biebergemünds" statt. Grünwald hatte sich als Kirchenräuber, Dieb und Mordbrenner einen üblen Ruf erworben. Zu seinen Kirchendiebstählen bekannte er sich erst, als ihm zweimal die Daumen. und Beinschrauben angelegt worden und er mit einer dritten Tourtur bedroht wurde. Eines seiner Geständnisse: "Den Opferstock habe ich aus Zorn mit der Axt zerschagen, weil nicht viel drin war." Grünwald, Vater von vier Kindern, wurde zum Tode verurteilt und vom Lohrer Scharfrichter enthauptet.

 

1670 Eigenes Gerichtssiegel in Altenhaßlau.

 

 

 

1675 Glocke mit dem Wappenzeichen der heutigen Gemeinde

 

 

Auf der im Jahre 1675 gegossenen Glocke in der Martinskirche ist das Wappenzeichen der heutigen Gemeinde Linsengericht, ein 7 cm großes gotisches A zu sehen, welches mit dem Pfarrsiegel von 1461 und dem Gerichtssiegel von 1670 übereinstimmt. Die 9 mm hohe Um­schrift lautet: "GERICHTSINSIGEL ZU ALDENHASEL".

 

1686 Bau der Zehntscheune durch Johann Burkhard Weigel.

 

 

 

1695 Streit um die Zugehörigkeit des Ziegelhauses.

 

 

 

1696 Reparaturen am Kirchturm der Martinskirche.

 

 

 

1699 Erneuerung des Gerichtsgebäudes

 

 

Gründliche Erneuerung des Gerichtsgebäudes (altes Rathaus). Aus dieser Zeit stammen die drei Haussprüche, die man an der Außenwand lesen kann.

 

1700 Bau des hanauischen Amtshauses durch Johann Burkhard Weigel.

 

 

 

1701 Streit um die Zugehörigkeit des Ziegelhauses.

 

 

 

13.8.1702 Verwüstung der Altenhaßlauer in Gelnhausen

 

 

In der Nacht zum Sonntag wurden alle Bauern und Knechte des Gerichtes mit Hippen und Sen­sen ausgerüstet und vom Altenhaßlauer Schultheiß Neidhart zum "Centhof" befohlen. Mit Centgraf Glelss marschierten sie nach Mitternacht zum Seegrasen vor den Toren von Gelnhausen. Dort zwang der Schultheiß Neidhart die Untertanen durch Schläge und 1O Thaler Strafe, 16 Morgen und 31 Ruthen der noch nicht gereiften Ernte (Kraut, Tabak und Gerste) niederzumähen und zu verwüsten.

 

1707 Altenhaßlau hatte 34 Haushaltungen.

 

 

Es gab 5 Judenfamilien und an Zugtieren 19 Pferde und 29 Ochsen.

 

1708 Streit um die Zugehörigkeit des Ziegelhauses.

 

 

 

1717 Eine Hanauer Verordnung fordert die Beseitigung der Stroh- und Schindeldächer.

 

 

 

1724 Graf Johann Reinhard III. schenkt sein Wildhaus der Kirch. Gemeinde

 

 

Graf Johann Reinhard III. von Hanau lässt sein Jagdzeughaus in Altenhaßlau, dassog. Wildhaus, nach dem später die Wildhausstraße benannt wurde, völlig neu zu einer Kirche umbauen und schenkt sie der lutherischen Gemeinde Altenhaßlau. Auch der Turm der Martinskirche wird re­pariert.

 

1726 Aus dem Wildhaus wird die Reinhardskirche

 

 

Das Jagdzeughaus (Wildhaus) in Altenhaßlau wird in 2-jähriger Bauzeit von der lutherischen Kirchengemeinde zu einer Kirche umgebaut. Sie erhält später den Namen Reinhardskirche.

 

1746 Johannes Wolfgang Adam Gremp von Freudenstein ist verarmt

 

 

Die Familie des Johannes Wolfgang Adam Gremp von Freudenstein ist verarmt, weil der Familienbesitz in sechs Erbteile zerfallen ist. Sein Sohn Heinrich Carl Ludwig Gremp hatte in zweiter Ehe 14 Kinder.

 

1748 Das Zentgericht Somborn kommt zum Gericht Altenhaßlau.

 

 

 

1751 Seit 1720 wanderten 11 Personen von Altenhaßlau nach Ungarn aus.

 

 

 

1752 Umbau der St. Martinskirche in Altenhaßlau.

 

 

Die Inneneinrichtung stammt aus dieser Zeit.

 

1753 Es lebten 240 Menschen in 83 Familien im Ort

 

 

davon 41 Juden. Es gab 66 Häuser, 3 herrschaftliche Häuser, eine Reform, Pfarr- und Filialkirche, eine luth. Pfarr- und Filialkirche, 2 Mühlen, 5 Pferde und 26 Ochsen frondbares Zugvieh.

 

1755 Älteste Rechnung im Gemeindearchiv

 

 

Aus diesem Jahr ist im Gemeindearchiv die älteste Altenhaßlauer Gemeinderechnung und ein Debitorenregister, d.h. Register der Außenstände von 1755 bis 1773, vorhanden.

 

1762 2 Personen aus Altenhaßlau wandern in die holländischen Kolonien Ostindiens au

 

 

 

1765 Gesetz von Graf Ferdinand Casimir von Hanau gegen Auswanderer

 

 

Graf Ferdinand Casimir von Hanau erlässt eine Verordnung, dass die Auswanderer in seinem lande gefangen zu setzen sind.

 

1766 Aus Altenhaßlau wandern 2 Personen in das russische Wolgagebiet aus.

 

 

 

1767 Orgel der Reinharskirche kommt in die Burggemeinde

 

 

Die Altenhaßlauer Orgel mit 16 Registern vom Orgelbaumeister Zuck aus Ostheim wird der Burggemeinde verkauft und in der Burgkapelle aufgestellt. Zu diesem Zweck wurden von den lutherischen Gemeinden der Grafschaft Hanau 120 Gulden als Kollekte aufgebracht.

 

1768 Seit 1750 wanderten 20 Personen aus Altenhaßlau nach Pennsylvanien aus

 

 

 

1776 Neue Orgel für die Reinhardskirsche

 

 

Bau der neuen Orgel für die Reinhardskirche in Altenhaßlau. Sie wurde wahrscheinlich vom Orgelbauer Zink aus Wächtersbach gebaut.

 

7.11.1776 Feuer in der Eicher Mühle

 

 

Die Feuerwehr Altenhaßlau hat sich erfolgreich beteiligt. Anwesend war auch der Schultheiß Will aus Altenhaßlau. Der Brand blieb auf den Dachstuhl, der total abbrannte, beschränkt.

 

1784 Ein Fass Wein gegen das ganze Gut getauscht

 

 

Der edle Ritter und Burgmann Friedrich Chr. Schelm von Bergen verkauft im Trunke sein ganzes Lehen, einen Hof, 79 Morgen Land und Weinberge, 9 Morgen Wiesen etc. an Oberamtmann von Boyneburg für ein Fass Kälberauer Wein (Perle des Spessarts) und einen Schimmel. Boyneburg hielt sich an sein Wort gebunden und der wackere Schelm leistete ehrliche Übergabe. Das sog. Schelmengut ging später in den Besitz der Herren von Carlshausen zu Altenhaßlau über.

 

1787 Maßeinheiten

 

 

Als trockenes Maß gilt im Gericht Altenhaßlau 1 Gelnhäuser Malter, das sind 141,135 Liter. Für Flüssigkeiten gilt das kleinere Frankfurter Maß.

 

14.1.1789 Bei der Kinzigüberfahrt ertrunken

 

 

Bei der Kinzigüberfahrt mit einem Nachen (kompaktes flaches Boot) in der Nähe der Neumühle (heute Veritas Gummiwa renfabrik) ertranken Georg Bauer, Neumüller, sein Bruder Heinrich Bauer, Müller von der Eicher Mühle, und der Zimmermann Peter Michael aus Gelnhausen, außerdem Lorenz Günther Heinrich und Johannes Pfeiffer aus Höchst.

 

1795 Der lutherische Pfarrer aus Altenhaßlau wird bis 1810 gleichzeitig Burgpfarrer

 

 

in Gelnhausen.

 

1803 Carl Friedrich Buderus (später von Carlshausen) wird Besitzer des Gutshofes

 

 

Die Vorpächter waren die Herren von Grab, von Meyerfeld und zuletzt von Leonardi.

 

1804 Das Gericht Altenhaßlau wird mit dem Gericht Gelnhausen vereinigt.

 

 

 

1806 Bis 1810 gehört Altenhaßlau zu Hanau und Gelnhausen

 

 

Bis 1810 (französische Besatzung) gehört das Gericht Altenhaßlau zum Departement Hanau und zur Distriktsmairie Gelnhausen. Karl Friedrich Buderus vergibt an Somborn eine Anleihe von 3.000,- Gulden zur Bezahlung der Einquartierungskosten für französische Truppen.

 

1811 Vereinigung der lutherischen und reformierten Kirchengemeinde

 

 

 

1813 Das Gericht Altenhaßlau gehört wieder, bis 1866, zu Kurhessen.

 

 

 

1813 180 Epidemietote (Fleckfieber) im Gericht.

 

 

89 Reformierte und 91 Lutheraner.

 

1818 Die Martinskirche wird in Wilhelmskirche umbenannt

 

 

Durch den Presbyterialbeschluß wird die lutheranische Kirche (Jagdzeughaus) nach dem Grafen Reinhard III. von Hanau in Reinhardskirche und die Martinskirche in Wilhelmskirche umbenannt.

 

1821 Das Gericht Altenhaßlau kommt zum Kreis Gelnhausen

 

 

Das Gericht Altenhaßlau kommt durch die Einführung der Kurhessischen Provinzialordnung zum Kreis Gelnhausen.

 

1828 Es leben 434 Einwohner im Dorf

 

 

 

1.12.1828 Neuer Friedhof

 

 


Entstehung eines neuen Altenhaßlauer Friedhofs "Am Heldenstock" für Altenhaßlau, Geislitz, Großenhausen und Lützelhausen.

 

1829 In Altenhaßlau werden neue Wingerte angelegt.

 

 

 

1840 Rathauskauf, es leben 547 Einwohner im Dorf

 

 

Die Gemeinde Altenhaßlau kauft das Gerichtsgebäude neben der . Wilhelmskirche, das in der Folgezeit als Rathaus verwendet wird.

 

1841 Neuer Weg zur Leipziger Straße und Schulrecht für Katholiken

 

 

Altenhaßlau baut einen Vizinalweg durch die Burggemeinde Gelnhausen zur Leipziger Straße, um die Bergstrecke in der Stadt zu umgehen. Die katholischen Kinder des Gerichts können die in Gelnhausen errichtete katholische Volksschule besuchen.

 

6.4.1847 Heinrich Franz Ludwig Gremp kauft die Wagnerische Gaststätte

 

 

(heute Reinhardsschänke)

 

1855 Es leben 545 Einwohner in 99 Familien im Dorf

 

 

davon 500 evangelisch Unierte, 22 Katholiken und 23 Juden. Es gab 88 Wohnhäuser, ein Rathaus mit Krankenstube, ein Backhaus, ein Hirtenhaus, 28 Pferde, 26 Anspann-Ochsen, 122 Kühe, 120 Rinder, 180 Schweine, 340 Schafe, 32 Ziegen, einen Esel und 12 Bienenstöcke.

 

1857 Jacob Müller eröffnet eine Schmiede.

 

 

1926 Jean Müller, 1935 Umstellung auf Maschinenverkauf, seit 1953 Jean Müller und Sohn.

 

17.9.1857 Preispflügen vom landwirtschaftlichen Verein

 

 

Um 14.00 Uhr wurde auf einem Acker des Herrn von Carlshausen ein Preispflügen von dem 1846 gegr. landwirtschaftlichen Verein durchgeführt.

 

1859 Altenhaßlauer Grundliste

 

 

Die Altenhaßlauer Grundliste über die Erhebung des Zentgeldes enthält Aufzeichnungen bis zum Jahr 1891.

 

1875 Burkhard Linneberger wird Bürgermeister (bis 1891)

 

 

Bis dahin war Johannes Zirkel Bürgermeister.

 

1.12.1890 Es leben 774 Einwohner im Dorf

 

 

Diese leben in 114 Wohnhäusern und 151 Haushaltungen.

 

1891 Adolf Hummel aus Höchst kauft die Eicher Mühle für 7.000 Goldmark

 

 

 

1891 Karl Brand wird Bürgermeister (bis 1899)

 

 

 

2.12.1895 Volkszählung

 

 

Altenhaßlau hat 109 Wohnhäuser mit 154 Haushaltungen und 339 männlichen und 331 weiblichen Personen.

 

1899 Georg Linneberger wird Bürgermeister (bis 1914)

 

 

 

1910 Es leben 926 Einwohner im Dorf

 

 

 

1914 Heinrich Zellmann wird Bürgermeister (bis 1930)

 

 

 

1914 Es leben 935 Einwohner im Dorf

 

 

 

1917 Beginn der Elektrifizierung in den Gemeinden

 

 

 

1919 Es leben 923 Einwohner im Dorf

 

 

Einwohnerrückgang durch den I Weltkrieg.

 

1930 Drei Bürgermeister in den nächsten drei Jahren

 

 

Heinrich Schurig, Adolf Kultau und Karl Bohlender sind bis 1933 Bürgermeister.

 

1933 Wilhelm Seifert wird Bürgermeister (bis 1945)

 

 

 

1933 Es leben 1104 Einwohner im Dorf

 

 

 

1939 Es leben 1 156 Einwohner im Dorf

 

 

 

1945 Vier Bürgermeister in den nächsten drei Jahren

 

 

Heinrich Klippel, Wilhelm Brand, Karl Seifert und Karl Bohlender sind Bürgermeister.

 

1946 Es leben 1712 Einwohner im Dorf

 

 

Nach Ende des II. Weltkrieges starker Zuzug durch Flüchtlinge aus deutschen Ostgebieten.

 

1948 Es leben 1784 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

 

1948 Kurt Molowitz wird Bürgermeister (bis 1967)

 

 

 

1949 Es leben 1788 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 14.960 Mark an Personalkosten ausgegeben, die Gewerbesteuereinnahmen betrugen 12.675 Mark.

 

1950 Altenhaßlau erhält ein neues Gemeindesiegel.

 

 

Es gleicht dem Gerichtssiegel von 1670 und dem Pfarrsiegel von 1461.

 

1950 Es leben 1892 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 16.944 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1951 Der Gemeinde wird die Führung eines Wappens verliehen.

 

 

Das Wappen ist in Gold und zeigt ein gotisches "A". Dieses A ist auf einer 1675 gegossenen Glocke der Wilhelmskirche (früher, heute Martinskirche) zu sehen.

 

1951 Es leben 2053 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 19.554 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1952 Es leben 2 200 Einwohner im Dorf

 

 

Die Gemeinde hat 21.524 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1953 Es leben 2194 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 24.329 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1954 Die 1953 begonnene Erweiterung des Schulhauses wird fertiggestellt.

 

 

Das Bild zeigt die Schule vor dem Umbau.

 

1954 Es leben 2196 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 26.579 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1955 Es leben 2271 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 30.8950 Mark an Personalkosten ausgegeben, die Gewerbesteuereinnahmen betrugen 36.364 Mark.

 

1956 Kurt Molwitz wird erster hauptamtlicher Bürgermeister

 

 

Zuvor war er seit 1948 ehrenamtlich tätig.

 

14.10.1956 Der Musterkindergarten wird eingeweiht

 

 

 

1.8.1958 Einweihung der renovierten Wilhelmskirche durch Probst Wibbeling

 

 

Der ehemalige Altenhaßlauer Bauunternehmer Fritz Bechtold aus Frankfurt/Main hat den Außenputz und die neuen Fenster gestiftet. Der Fabrikant Heinrich Gremp aus Chicago hat eine neue Kirchenglocke gestiftet.

 

1961 Es leben 2735 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 68.847 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1965 Verschwisterung mit St. Etienne du Boris (Frankreich)

 

 

Nach dem Zusammenschluss wurde die Verschwisterung auf die Großgemeinde ausgedehnt. Am 24. September 1995 wurde das 30-jährige Jubiläum feierlich begangen.

 

1965 Es leben 2710 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 121.604 Mark an Personalkosten ausgegeben, die Gewerbesteuereinnahmen betrugen 304.228 Mark.

 

1967 Hubert Breidenbach wird Bürgermeister (bis 1987)

 

 

 

1968 Es wird ein Feuerwehrgerätehaus errichtet.

 

 

Die Verwaltungsräume für die Gemeindeverwaltung waren ebenfalls dort untergebracht.

 

1969 Es leben 2828 Einwohner im Dorf

 

 

 

1970 Altenhaßlau wird Hauptort der Gemeinde Linsengericht.

 

 

 

1976 Es leben 3101 Einwohner im Dorf

 

 

Trotz "Pillenknick" in der BRD gibt es in Altenhaßlau erhöhten Kinderzuwachs.

 

1976 Errichtung der Stückhohlsiedlung

 

 

 

1980 Es leben 3057 Einwohner im Dorf

 

 

 

1981 Es leben 3 300 Einwohner im Dorf

 

 

 

1983 Es leben 3095 Einwohner im Dorf

 

 

 

1988 Verleihung der Ehrenfahne des Europarates

 

 

Aus Anlass vieler Aktivitäten im Bereich der Verschwisterung erfolgte die Verleihung.

 

1988 Berichtigte Einwohnerzahl durch Volkszählung: 3067

 

 

 

16.5.1992 Einweihung des sanierten neuen Rathauses im Amtshof

 

 

 

7.3.1993 Gemeindewahl gewinnt BGL

 

 

Stimmen Altenhaßlau: SPD = 428, CDU = 290, Grüne = 178, BGL = 602.

 

9.5.1993 Bürgermeisterwahl

 

 

Stimmen Altenhaßlau: Ratzka = 866, Gaß = 360


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Geschichtsblätter 2015

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