Heimat-und Geschichtsverein

Dorfmuseum
Hauptstraße 15c
Linsengericht-Altenhaßlau

Termine:

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Zehntscheune Altenhaßlau
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Zehntscheune Altenhaßlau
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Dorfmuseum/Zehntscheune
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Zehntscheune Altenhaßlau
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Zehntscheune Altenhaßlau
Neujahrsempfang

Altenhaßlau
Linsengerichter Ortsteil
In dieser Aufstellung finden Sie Daten und Fakten zur Geschichte Altenhaßlaus. Mit dem Formular am Ende der Seite, können Sie uns weitere Fakten schicken.

 

250 Die Alemanen siedeln hier an und gründen u.a. Haselaha

 

 

 

20.9.1240 Der Ort wurde erstmals unter dem Namen Hasela erwähnt.

 

 

 

1250 Der Ritter Konrad Schledorn von Hasela lebt auf dem Schlehdornhof

 

 

 

3.2.1279 Die Herren von Trimberg erhalten das Recht die Pfarrstelle zu besetzen

 

 

Das Bistum Würzburg erteilte das Recht die Pfarrstelle zu besetzen und den von den Märkten gewählten Zehntgrafen zu bestätigen. In den Folgejahren gab es aber Übergriffe der Trimberger, die zusätzlich Leistungen von Altenhaßlau wie Dienstleistungen, Abgaben und Steuern forderten.

 

22.6.1296 Konrad Schlehdorn und Frau Luckard pachten "Haselahr" auf ewig

 

 

Familie Schlehdorn schließen mit dem Kloster Selbold einen ewigen Pachtvertrag über den Zehnten in Niedergründau und Rothenbergen.

 

13.3.1305 Haselache ist die Schreibweise von Altenhaßlau in einer Urkunde

 

 

Siegfried von Breidenbach, Bischof von Chur, vermacht in seinem Testament den Symeren am Obermarkt seinen gesamten Grundbesitz in Gelnhausen und Altenhaßlau für ein in Gelnhausen zu gründendes Kloster, dem späteren Kloster Himmelau.

 

6.11.1334 Kornübergabe und das Siegel fehlt

 

 

Als Zehntgraf und Schöffen bezeugen wollen, dass Giesela ihrem Manne, dem Gelnhäuser Bürger Berthold Klaffhäuser, eine Korngült von einem Hof in Altenhaßlau übergeben habe, fehlt ihnen das Siegel, sie bitten deshalb... "hern Conraden, den pherrer zu Hasela, daz er sin Insiegel an diesen brieff hat gelegit."

 

1338 Friedrich von Hutten versetzt den früheren Schlehdornhof

 

 

an den Ritter Ulrich von Kolling.

 

1341 Johann von Hutten verkauft dem Kloster Meerholz Güter im Gericht

 

 

und in der Gemarkung Altenhaßlau. 28 Morgen, je Morgen 2 Pfd. guter Heller.

 

7.3.1346 Die Siedlung Ziegelhaus wird Gelnhausen zugeschlagen.

 

 

 

1349 "die Haseler Gerichte.. heißen frihe Gerichte" und gehören zum Reiche

 

 

heißt es in einer Urkunde des Gelnhäuser "Roten Buchs".

 

1354 Ein "Weistum" wird in Aldinhasela verfasst

 

 

Wegen den noch immer nicht beendeten Übergriffen des Trimberger Lehensherrn, wird im Ge­richt Aldinhasela ein "Weistum" verfasst. Diese Niederschrift, der von altersher überlieferten Rechtsgrundsätze des Gerichtes, dient vor dem Kaiser als Beweis gegen die unrechtmäßigen Handlungen der Trimberger. Kaiser Karl IV. gebietet Konrad von Trimberg, das Gericht Alten­haßlau (Aldinhasela) fortab nicht mehr zu vergewaltigen und bei seinen alten Rechten zu belas­sen. Der Landvogt der Wetterau und die Städte Frankfurt/M., Friedberg, Wetzlar, Gelnhausen und die Burgmannen der Burg Gelnhausen sollen die Erhaltung des kaiserlichen Gebots über­wachen, damit unberechtigte Forderungen abgewiesen werden. Nach dieser Urkunde erhält die damals schon bestehende Schule in Altenhaßlau den Zehnt von einigen Ackern in Altenhaßlau und Großenhausen.

 

29.8.1356 Konrad von Trimburg erhält Rechte zurück

 

 

Konrad von Trimberg gelang es, durch das Zeugnis verschiedener Adliger zu beweisen, dass er - durch Gewohnheit mehr Rechte, als die 1279 von ihm anerkannten Rechte hat. Kaiser Karl IV. befiehlt dem Gericht Altenhaßlau, Konrad von Trimberg vorläufig zu gehorchen, und beauftragt den damaligen Landvogt der Wetterau, Ulrich III. von Hanau, den Streit zwischen Konrad von Trimberg und dem Gericht Altenhaßlau zu untersuchen und beizulegen. Deshalb wurde im Au­gust des Jahres 1356 unter der Gerichtslinde vor dem Kirchhoftor ...sub tilia ante cimeterium.. in Altenhaßlau wieder ein Weistum aufgestellt, diesmal eine schriftliche Zusammenfassung der Trimberger Rechte. Unter den Testes wurde Pleban Johannes (daselbst) genannt. Gesiegelt wurde es von ..." Henricusde Haibach, c/erlcus Maguntinensls diocesis "... Das Altenhaßlauer Gericht hatte als Hauptorgan ein genossenschaftliches Märkerding der Bauern und der aus den auswärtigen Gemeinden stammenden Grundbesitzer, das von vier Märkermeistern, einem aus Gelnhausen, einem aus der Burggemeinde und zwei aus dem Altenhaßlauer Gericht, gelei­tet wurde. Die Trimberger waren nach dem neuen Weistum Schutzherren des Altenhaßlauer Gerichts. Sie besaßen auch den Kirchsatz, das Recht der Besetzung der Pfarrstelle und das Recht der Bestätigung des von den Märkern gewählten Zentgrafen. Den Herren von Trimberg ist es gelungen, die ursprünglichen Einzelrechte zur vollen Gerichtsherrschaft auszubauen.

 

1362 Der letzte Nachkomme der Trimberger gleichen Namens verkauft Rechte

 

 

Der letzte Nachkomme der Trimberger gleichen Namens verkauft das Recht der Bestätigung des Zentgrafen und die ihm zustehenden Rechte als dominus judicii et jurisd ictionis, obwohl ihm Kaiser Karl IV. geboten hatte "Zingrave, merkere und die Gemeinde hasela" fürderhin nicht zu vergewaltigen, an Ulrich III. von Hanau auf Wiederkauf (Rückkaufsrecht).

 

1366 Das Gericht wird infolge völliger Verarmung der Trimberger an Hanau versetzt

 

 

 

1377 Die Herren von Hanau übernehmen das Gericht

 

 

Bischof Gerhard von Würzburg und das Kapitel des dortigen Stifts belehnen nach dem Aus­sterben der Trimberger Ulrich IV. von Hanau mit den Besitzungen der Trimberger, zu denen auch das Gericht Altenhaßlau gehört, gegen Abtretung der Burg Büttert in Franken. Seit dieser Zeit zählte das Gericht Altenhaßlau zum Besitz der Herren von Hanau. Die Macht der Hanauer wurde fortab durch einen landesherrlichen Beamten planmäßig ausgebaut und aus den früher freien Gerichtsbewohnern waren bald Hanauer Untertanen geworden. Die Pfarrei Altenhaßlau mit den Orten Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz, Großenhausen und Lützelhausen wurde dem Archidiakonat (Untergliederung eines Bistums) St. Peter und Alexander in Aschaffenburg un­terstellt.

 

1377 Die Herren von Bleichenbach verkaufen ihren Hof in Altenhaßlau

 

 

an die Herren von Hutten.

 

6.11.1381 Patronatsrecht zu Gunsten Ulrichs von Hanau entschieden

 

 

Die Richter der Aschaffenburger Kirche (Stiftskirche) entscheiden über das Patronatsrecht zu Altenhaßlau zu Gunsten Ulrichs von Hanau gegen Eberhard von Eppstein. Als Inhaber der Pfarrstelle wird Pastor Cunra genannt.

 

5.8.1384 Pastor Cunra wird Conrad, Pastor zu Hasela, genannt

 

 

Pastor Cunra wird, als er Zeugen vernimmt, die über die Rechte der Herren von Hanau im Ge­richt Bornheimerberg aussagen sollen, Conrad, Pastor zu Hasela, Kanoniker zu Aschaffen­ burg, genannt.

 

4.4.1387 94 Gulden an den Frankfurter Peter von Nidda

 

 

Konrad, Pastor zu Hasela und Peter von Cronberg, hanauischer Schreiber, rechnen mit dem Frankfurter Bürger Peter von Nidda wegen seiner Lieferungen für die herrschaftliche Hofhal­tung 94 Gulden ab.

 

1388 Die Herren von Hutten verkaufen ihren Hof an den Ritter von Kolling

 

 

 

10.3.1390 Kaufbrief einer Korngült von Pfarrer Bechthold zu Hasela gesiegelt

 

 

Der Kaufbrief einer Korngült von Henne Kydel und seiner Frau an das Kloster Meerholz, von ihrem Gute in Lützelhausen, wird von Pfarrer Bechthold zu Hasela gesiegelt.

 

1571 Der Schlehdornhof wird "Reiffenberger Hof" genannt

 

 

Der Pächter Hans Leyenwehr hat einen Pachtvertrag auf 15 Jahre abgeschlossen. Wegen der bei einem Hagelunwetter entstandenen Schäden ist er mit seinen Zahlungen in Verzug geraten.

 

21.6.1585 Verabschiedung eines Grenzvertrages zwischen Altenhaßlau und Hailer

 

 

 

1587 Für die Grafschaft Hanau hatte Altenhaßlau Personal zu stellen

 

 

Die Gemeinde musste 27 Schützen, 7 Federspießer, 2 Hellebarten und einen Zimmerer mit Axt stellen, obwohl zu der Zeit nur 37 Familien in Altenhaßlau wohnten. Die Flurbezeichnungen "Schützenrain", "Schießmauer" und "Scheibenwiesen" erinnern an diese Zeit.

 

1587 Es lebten 37 Familien mit Grundeigentum im Ort

 

 

 

1632 Es lebten 30 Familien im Ort

 

 

 

1648 Friedensschluss zum Ende des 30-jährigen Krieges

 

 

Laut Kirchenbuch sind noch 14 Paar Eheleute übriggeblieben. 1632 hatte die Gemeinde 141 bewohnte Häuser bzw. Familien. Nach dem Krieg gab es viele wüste Höfe, die Bevölkerung war um 90% geschrumpft.

 

22.8.1667 Gerichtsverhandlung gegen den Altenhaßlauer Sebastian Grünwald

 

 

In Bieber fand die erste Verhandlung gegen den "Schrecken des Biebergemünds" statt. Grünwald hatte sich als Kirchenräuber, Dieb und Mordbrenner einen üblen Ruf erworben. Zu seinen Kirchendiebstählen bekannte er sich erst, als ihm zweimal die Daumen. und Beinschrauben angelegt worden und er mit einer dritten Tourtur bedroht wurde. Eines seiner Geständnisse: "Den Opferstock habe ich aus Zorn mit der Axt zerschagen, weil nicht viel drin war." Grünwald wurde zum Tode verurteilt und vom Lohrer Scharfrichter enthauptet.

 

1707 Altenhaßlau hatte 34 Haushaltungen.

 

 

Es gab 5 Judenfamilien und an Zugtieren 19 Pferde und 29 Ochsen.

 

1753 Es lebten 240 Menschen in 83 Familien im Ort

 

 

davon 41 Juden. Es gab 66 Häuser, 3 herrschaftliche Häuser, eine Reform, Pfarr- und Filialkirche, eine luth. Pfarr- und Filialkirche, 2 Mühlen, 5 Pferde und 26 Ochsen frondbares Zugvieh.

 

7.11.1776 Feuer in der Eicher Mühle

 

 

Die Feuerwehr Altenhaßlau hat sich erfolgreich beteiligt. Anwesend war auch der Schultheiß Will aus Altenhaßlau. Der Brand blieb auf den Dachstuhl, der total abbrannte, beschränkt.

 

1803 Carl Friedrich Buderus (später von Carlshausen) wird Besitzer des Gutshofes

 

 

Die Vorpächter waren die Herren von Grab, von Meyerfeld und zuletzt von Leonardi.

 

1811 Vereinigung der lutherischen und reformierten Kirchengemeinde

 

 

 

1818 Die Martinskirche wird in Wilhelmskirche umbenannt

 

 

 

1828 Es leben 434 Einwohner im Dorf

 

 

 

1840 Es leben 547 Einwohner im Dorf

 

 

 

1855 Es leben 545 Einwohner in 99 Familien im Dorf

 

 

davon 500 evangelisch Unierte, 22 Katholiken und 23 Juden. Es gab 88 Wohnhäuser, ein Rathaus mit Krankenstube, ein Backhaus, ein Hirtenhaus, 28 Pferde, 26 Anspann-Ochsen, 122 Kühe, 120 Rinder, 180 Schweine, 340 Schafe, 32 Ziegen, einen Esel und 12 Bienenstöcke.

 

1875 Burkhard Linneberger wird Bürgermeister (bis 1891)

 

 

Bis dahin war Johannes Zirkel Bürgermeister.

 

1.12.1890 Es leben 774 Einwohner im Dorf

 

 

Diese leben in 114 Wohnhäusern und 151 Haushaltungen.

 

1891 Adolf Hummel aus Höchst kauft die Eicher Mühle für 7.000 Goldmark

 

 

 

1891 Karl Brand wird Bürgermeister (bis 1899)

 

 

 

2.12.1895 Volkszählung

 

 

Altenhaßlau hat 109 Wohnhäuser mit 154 Haushaltungen und 339 männlichen und 331 weiblichen Personen.

 

1899 Georg Linneberger wird Bürgermeister (bis 1914)

 

 

 

1910 Es leben 926 Einwohner im Dorf

 

 

 

1914 Heinrich Zellmann wird Bürgermeister (bis 1930)

 

 

 

1914 Es leben 935 Einwohner im Dorf

 

 

 

1917 Beginn der Elektrifizierung in den Gemeinden

 

 

 

1919 Es leben 923 Einwohner im Dorf

 

 

Einwohnerrückgang durch den I Weltkrieg.

 

1930 Drei Bürgermeister in den nächsten drei Jahren

 

 

Heinrich Schurig, Adolf Kultau und Karl Bohlender sind bis 1933 Bürgermeister.

 

1933 Wilhelm Seifert wird Bürgermeister (bis 1945)

 

 

 

1933 Es leben 1104 Einwohner im Dorf

 

 

 

1939 Es leben 1 156 Einwohner im Dorf

 

 

 

1945 Vier Bürgermeister in den nächsten drei Jahren

 

 

Heinrich Klippel, Wilhelm Brand, Karl Seifert und Karl Bohlender sind Bürgermeister.

 

1946 Es leben 1712 Einwohner im Dorf

 

 

Nach Ende des II. Weltkrieges starker Zuzug durch Flüchtlinge aus deutschen Ostgebieten.

 

1948 Es leben 1784 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

 

1948 Kurt Molowitz wird Bürgermeister (bis 1967)

 

 

 

1949 Es leben 1788 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 14.960 Mark an Personalkosten ausgegeben, die Gewerbesteuereinnahmen betrugen 12.675 Mark.

 

1950 Altenhaßlau erhält ein neues Gemeindesiegel.

 

 

Es gleicht dem Gerichtssiegel von 1670 und dem Pfarrsiegel von 1461.

 

1950 Es leben 1892 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 16.944 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1951 Der Gemeinde wird die Führung eines Wappens verliehen.

 

 

Das Wappen ist in Gold und zeigt ein gotisches "A". Dieses A ist auf einer 1675 gegossenen Glocke der Wilhelmskirche (früher, heute Martinskirche) zu sehen.

 

1951 Es leben 2053 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 19.554 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1952 Es leben 2 200 Einwohner im Dorf

 

 

Die Gemeinde hat 21.524 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1953 Es leben 2194 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 24.329 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1954 Die 1953 begonnene Erweiterung des Schulhauses wird fertiggestellt.

 

 

Das Bild zeigt die Schule vor dem Umbau.

 

1954 Es leben 2196 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 26.579 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1955 Es leben 2271 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 30.8950 Mark an Personalkosten ausgegeben, die Gewerbesteuereinnahmen betrugen 36.364 Mark.

 

1956 Kurt Molwitz wird erster hauptamtlicher Bürgermeister

 

 

Zuvor war er seit 1948 ehrenamtlich tätig.

 

14.10.1956 Der Musterkindergarten wird eingeweiht

 

 

 

1.8.1958 Einweihung der renovierten Wilhelmskirche durch Probst Wibbeling

 

 

Der ehemalige Altenhaßlauer Bauunternehmer Fritz Bechtold aus Frankfurt/Main hat den Außenputz und die neuen Fenster gestiftet. Der Fabrikant Heinrich Gremp aus Chicago hat eine neue Kirchenglocke gestiftet.

 

1961 Es leben 2735 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 68.847 Mark an Personalkosten ausgegeben.

 

1965 Verschwisterung mit St. Etienne du Boris (Frankreich)

 

 

Nach dem Zusammenschluss wurde die Verschwisterung auf die Großgemeinde ausgedehnt. Am 24. September 1995 wurde das 30-jährige Jubiläum feierlich begangen.

 

1965 Es leben 2710 Einwoher in Altenhaßlau

 

 

Die Gemeinde hat 121.604 Mark an Personalkosten ausgegeben, die Gewerbesteuereinnahmen betrugen 304.228 Mark.

 

1967 Hubert Breidenbach wird Bürgermeister (bis 1987)

 

 

 

1968 Es wird ein Feuerwehrgerätehaus errichtet.

 

 

Die Verwaltungsräume für die Gemeindeverwaltung waren ebenfalls dort untergebracht.

 

1969 Es leben 2828 Einwohner im Dorf

 

 

 

1970 Altenhaßlau wird Hauptort der Gemeinde Linsengericht.

 

 

 

1976 Es leben 3101 Einwohner im Dorf

 

 

Trotz "Pillenknick" in der BRD gibt es in Altenhaßlau erhöhten Kinderzuwachs.

 

1976 Errichtung der Stückhohlsiedlung

 

 

 

1980 Es leben 3057 Einwohner im Dorf

 

 

 

1981 Es leben 3 300 Einwohner im Dorf

 

 

 

1983 Es leben 3095 Einwohner im Dorf

 

 

 

1988 Verleihung der Ehrenfahne des Europarates

 

 

Aus Anlass vieler Aktivitäten im Bereich der Verschwisterung erfolgte die Verleihung.

 

1988 Berichtigte Einwohnerzahl durch Volkszählung: 3067

 

 

 

16.5.1992 Einweihung des sanierten neuen Rathauses im Amtshof

 

 

 

7.3.1993 Gemeindewahl gewinnt BGL

 

 

Stimmen Altenhaßlau: SPD = 428, CDU = 290, Grüne = 178, BGL = 602.

 

9.5.1993 Bürgermeisterwahl

 

 

Stimmen Altenhaßlau: Ratzka = 866, Gaß = 360


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Geschichtsblätter 2015

Titelseite der Geschichtsblätter 2015.